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Decade to decade The Eighties: Decade of the stars!!
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Falls die ersten 25 Jahre der europäischen Spitzenbasketballturniere bezeichnend für die Übermacht relativ weniger Mannschaften waren, dann versuchten die 80er diesen Trend zu durchbrechen. Es wäre das Jahrzehnt der Stars: Mickey Berkowitz und Kevin Magee (Maccabi), Drazen Petrovic (Cibona), Arvydas Sabonis und Sarunas Marculionis (Zalgiris), Bob McAdoo, Mike D'Antoni und Dino Meneghin (Philips), Juan Antonio San Epifanio (Barcelona), Toni Kukoc, Dino Radja und Dusko Ivanovic (Jugoplastika). "Es gab eine Menge von guten Spielern", sagte Berkowitz vor kurzem in einem Interview mit Euroleague.net. "Es war schwer ins Finale zu kommen." Ebenso sollten einige dieser Stars, unter ihnen die legendären Petrovic und McAdoo, ihre Spuren mit Titeln hinterlassen, bevor das Jahrzehnt mit einem Team, Jugoplastika, das fast nur aus jungen Phänomenen bestand und das den Kontinent mit drei Titeln in Folge überraschte, endete.
Dadaurch, dass sie ihre die vielen Spitzenspieler in so vielen Ländern verteilt spielten, konnte kein einziges Team in den frühen 80ern dominieren. Nach der Übermacht des Trios, das von 1956 bis 1980 aus CSKA Moskau, Real Madrid und Varese bestand, wurde mit Maccabi Tel Aviv durch den gewonnen Titel im Jahre 1977 ein weiteres starkes Team geboren. Obwohl Maccabi in den 80ern in vier weitern Enspielen stand, konnte es nur noch einen Titel erringen. Vier Jahre nach dem ersten Titelgewinn wiederholten die den Erfolg 1981 in Straßburg indem sie Syunudine Bologna (Virtus) mit nur einem Punkt vorsprung (80-79) schlugen. Mit 20 Punkten war Berkowitz der stärkste Scorer auf der Seite der Sieger.
"Es ist wirklich so, dass ich mich an den ersten Titel besser erinnern kann, da es zum einen der erste für mich war und zum anderen war ich ja erst 23", sagte Berkowitz. "Um ein Finale verlieren zu können muss man es natürlich erst mal erreicht haben, man muss bis ins letzte Spiel gekommen sein."
Für Berkowitz waren in den 80ern die wichtigsten Dinge die Spieler.
"Real, CSKA, Ignis und Maccabi waren großartige Gegner, aber es kamen andere Mannschaften aus ganz Europa an, die Zahl an guten Spielern war sehr groß," sagte er. "In Bologna waren Kreso Cosic und Brunamonti; in Varesen Dino Meneghin und Osola; in Real Madrid, Brabender und Walter Sczerbiak; in CSKA, Miskin und Eremin; in FC Barcelona, Juan Antonio San Epifanio; in Zalgiris, war die goldene Generation mit Arvydas Sabonis und Sarunas Marculionis herangewachsen; in Yugoslavia war Drazen Petrovic schon der Anführer einer hervorragenden Generation"
Seit Russland in den frühen Jahren den Wettkampf dominierthat, trafen 193 zum ersten mal wieder zwei Mannschaften aus dem selben Land, Italien, im Endspiel aufeinander. Ford Cantu, das von Pierluigi und Antonello Riva -die im Alter von 40 Jahren immer noch bei Varese spielten- angeführt wurde, schlug Belly Milan mit 69-68. Meneghin hatte bereits von Varese zu Milan gewechselt, wo er zu Mike D'Antoni und Roberto Premier hinzustoß, die ihre Präsenz bald spüren sollten. Der Erfolg blieb den Italienern auch 1984 treu als Roma In Genf gegen Barcelona gewann.
Die nächsten beiden Jahre waren für Cibona Zagreb reserviert, das von dem Genie Pertovic angeführt wurde. Real Madrid erreichte zwar eines der beiden Finalspiele, 1985 in Athen, aber der Ruhm gebührte wieder einmal Pertovic, der 36 Punkte erzielte. Ein Jahr später in Budapest behauptete Cibona den Tron des Kontinentalen Basketballs indem sie die Zalgiris von Sabonis, Kurtinaitis, Chomicius, Jovaisa und Krapikas schlugen. Wie es so oft der Fall war erzielten drei Spieler von Cibona fast die selbe Punktzahl: Petrovic 22, Sven Usic 23 und Danko Cvjeticanin 24. Sabonis's 27 points und 14 Rebounds waren nicht genug für Zalgiris. Durch einen Sieg gegen Maccabi in Lousanne in Höhe von 71-69 holte Tracer Milan die Krone zurück nach Italien. In diesem Spiel erzielte Premier 23, McAdoo 21 und Barlow 18 Punkte für die Sieger, wohingegen für Maccabi Lee Johnson mit 24 Punkten führte und Magee 16 und Doron Jamchy 15 hinzufügten.
In den späten Siebzigern hatte FIBA das Wettkampfsystem geändert, so dass die Endrunde darin gipfelte, dass 6 Mannschaften jeweils 10 mal spielten. Die zwei besten Mannchaften dieser Miniliga spielten dann immer auf einem neutralen Platz den Sieger aus. Dieses System wurde zur Saison 87/88 wieder geändert, als die Final Four zum ersten mal gespielt wurden. Die Vorrunde wurde um zwei Mannchften erweiert, um auf insgesammt 8 zu kommen. Der Endstang nach nach 14 Wochen war folgender: Partizan, Aris, Tracer Milan, Maccabi, Barcelona, Saturn Cologne, Orthez und Nashua Den Bosh aus den Niederlanden. Die ersten vier spielten dann die Final Four in Ghent, Belgien. Milan schaffte es den Sieg zu wiederholen. Sie schlugen Maccabi wiedermal mit 90-84, Bob McAdoo war der wertvollste Spieler mit 25 Punkten und 14 Rebounds.
Die letzten beiden Jahre der 80er und das erste der 90er waren für Jugoplastik Split, ein sehr junges Team, das voller Talent, Ehrgeiz, Willen und harter Arbeit steckte, reserviert. Diese Eigenschaften trafen auch auf den jungen Trainer, Bozidar Maljkovic, der erst 37 war als sein Team in München 1989 den ersten Titel gewann, zu. Maljkovic wusste es die Talente von Toni Kukoc, Dino Radja und Velimir Perasovic mit der Erfahrung von Dusko Ivanovic und der Ausgeglichenheit und Rationalität von Zoran Sretenovic und Luka Pavicevic zu verschmelzen. All das wurde mit der Ankunft von Zoran Savic im Sommer 1989 vervollständigt. Goran Sobin und der Yougster Zan Tabak sollten in ihm den perfekten Mitspieler finden, der ihnen unter demKorb hilft. Es war die Geburtsstunde einer großartigen Mannschaft mit einem hervorragenden Trainer. Nachdem sie das Meisterstück von drei Titel in Folge im Jahr 1991 schafften, gelang es keiner einzigen Mannschaft auch nur zwei Titel in Folge zu holen.
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